Stützstrukturen des Schutzmantels

Strukturen für den isolierenden Schutzmantel an Objekten mit zylindrischem Querschnitt (Rohrleitungen, Säulen, Tanks) liegen in Form von Ringen vor (im Englischen auch „Rings“ genannt, Singular „Ring“). Solche Ringe werden in einfache (unterstützende) Ringe und doppelte (tragende) Ringe unterteilt.

Stützringe

(Einzelring)

Ihre Hauptaufgabe besteht darin, den entsprechenden Abstand zwischen der Rohrleitung und dem Isolierschutzmantel einzuhalten. Ringe sind dann erforderlich, wenn eine Isolierung (z. B. in Form einer Drahtmatte) die Last aus dem Blechmantel (Eigengewicht sowie Lasten durch Wind und Schnee) nicht aufnehmen kann. Die Verwendung von Ringen ist nicht erforderlich, wenn die Dämmung mit einer Mineralwolldämmung (Dichte >120 kg/m3) oder einer anderen Dämmung, die erhebliche Belastungen tragen kann, wie z. B. einer PUR-Wärmedämmung, erfolgt.

Stützringe sollten vorgesehen werden, wenn die Isolierung erheblich mechanisch belastet wird (einschließlich starker Vibrationen) oder wenn die Betriebstemperatur der Rohrleitung 300 °C übersteigt.

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Tragringe

(Doppelring oder Einzelring am Objekt angeschweißt)

Ihre Aufgabe besteht neben der Einhaltung des entsprechenden Abstandes zwischen der Rohrleitung und dem Isolierschutzmantel darin, mechanische Belastungen vom gesamten Isoliersystem auf das isolierte Objekt zu übertragen. Die Tragkonstruktionen sind für vertikale Rohrleitungen erforderlich.

Sie können, sofern zulässig, durch Schweißen (Einzelring) oder durch Festklemmen (Doppelring) des Rings an einem isolierten Gegenstand befestigt werden. Bei Temperaturen über 350 °C müssen die Ringe aus hochwarmfestem Stahl bestehen. Darüber hinaus sollten bei der Dimensionierung von Stützringen neben statischen und dynamischen Kräften auch Änderungen der Rohr- und Bauwerksabmessungen durch Temperaturänderungen berücksichtigt werden.

Stützstrukturen des Schutzmantels

Strukturen für den isolierenden Schutzmantel an Objekten mit zylindrischem Querschnitt (Rohrleitungen, Säulen, Tanks) liegen in Form von Ringen vor (im Englischen auch „Rings“ genannt, Singular „Ring“). Solche Ringe werden in einfache (unterstützende) Ringe und doppelte (tragende) Ringe unterteilt.

Stützringe

(Einzelring)

Ihre Hauptaufgabe besteht darin, den entsprechenden Abstand zwischen der Rohrleitung und dem Isolierschutzmantel einzuhalten. Ringe sind dann erforderlich, wenn eine Isolierung (z. B. in Form einer Drahtmatte) die Last aus dem Blechmantel (Eigengewicht sowie Lasten durch Wind und Schnee) nicht aufnehmen kann. Die Verwendung von Ringen ist nicht erforderlich, wenn die Dämmung mit einer Mineralwolldämmung (Dichte >120 kg/m3) oder einer anderen Dämmung, die erhebliche Belastungen tragen kann, wie z. B. einer PUR-Wärmedämmung, erfolgt.

Stützringe sollten vorgesehen werden, wenn die Isolierung erheblich mechanisch belastet wird (einschließlich starker Vibrationen) oder wenn die Betriebstemperatur der Rohrleitung 300 °C übersteigt.

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Tragringe

(Doppelring oder Einzelring am do Objekt angeschweißt)

Ihre Aufgabe besteht neben der Einhaltung des entsprechenden Abstandes zwischen der Rohrleitung und dem Isolierschutzmantel darin, mechanische Belastungen vom gesamten Isoliersystem auf das isolierte Objekt zu übertragen. Die Tragkonstruktionen sind für vertikale Rohrleitungen erforderlich.

Sie können, sofern zulässig, durch Schweißen (Einzelring) oder durch Festklemmen (Doppelring) des Rings an einem isolierten Gegenstand befestigt werden. Bei Temperaturen über 350 °C müssen die Ringe aus hochwarmfestem Stahl bestehen. Darüber hinaus sollten bei der Dimensionierung von Stützringen neben statischen und dynamischen Kräften auch Änderungen der Rohr- und Bauwerksabmessungen durch Temperaturänderungen berücksichtigt werden.

Stützleisten (U-Schienen)

Stützkonstruktionen an Objekten mit ebenen Oberflächen werden unter anderem für Wärmedämmanlagen wie rechteckige Abluftkanäle, Industriefilter, Kessel eingesetzt.

U-Schienen dienen dazu, den entsprechenden Abstand zwischen dem isolierten Objekt und dem Schutzmantel aufrechtzuerhalten und die Last des Blechmantels auf das isolierte Objekt zu übertragen. Je nach Bedarf sind verschiedene Ausführungsformen möglich. Der Blechmantel kann aus Flachblech, Hohlblech oder Trapezblech bestehen.

Das 3D-Modell zeigt beispielhaft eine U-Schienen-Variante mit flexiblen Elementen, sogenannte Omegas (gelb). Diese Version ist für vibrierende Objekte oder Objekte mit großen Temperaturunterschieden gedacht.

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